• Das Waschmittel repräsentiert die Konsumgüterindustrie. Der Handabdruck bildet damit verbundene positive Nachhaltigkeitseffekte ab. Hierzu werden Fallstudien durchgeführt.
  • Der Handabdruck berücksichtigt Tierwohl und ist auch auf den Lebensmittelsektor anwendbar.
  • Baustoffe repräsentieren den Sektor Bauen und Wohnen. Im Rahmen des Handabdruck-Projektes werden in diesem Sektor Fallstudien durchgeführt.
  • Der Handabdruck kann sowohl dem Interesse des privaten Computernutzers dienen als auch jenem des beruflichen Users. Beispiele: Stromeinsparung durch Green IT, Arbeitssicherheit.
  • Die Brezel symbolisiert Lebensmittel und Genuss. In der Lebensmittelbranche werden Fallstudien zum Handabdruck durchgeführt.
  • Der Handabdruck bemisst ebenso gesundheitliche Aspekte
Der Handabdruck:
ein komplementäres Maß positiver Nachhaltigkeitswirkung von Produkten
  • Die Kröte steht für Biodiversität. Ökologie ist neben Sozialem und Ökonomie eine Betrachtungsdimension des Handabdrucks.
News / Veranstaltungen

Nächster Handabdruck-Workshop geplant für Oktober 2017

Dokumentation 2. Stakeholder-Workshop vom 1. Juni 2016

Der Handabdruck ist ein innovativer und ganzheitlicher Ansatz, welcher es ermöglicht, ökologische, ökonomische und soziale Nachhaltigkeitswirkungen von Produkten bewertbar, messbar und kommunizierbar zu machen. Der bestehende Ansatz des Fußabdrucks ist auf negative ökologische Auswirkungen von Individuen, Organisationen oder Ländern fokussiert. Der Handabdruck soll demgegenüber den gesellschaftlichen Mehrwert bzw. positive Nachhaltigkeitswirkungen von Produkten erfassen, messen und bewerten sowie die soziale und ökonomische Dimension in die Betrachtung einbeziehen. Während der weit verbreitete Fußabdruck also metaphorisch eingesetzt wird, um eine negative Belastung darzustellen, symbolisiert der Handabdruck das positive, gestalterische Management und das gezielte Steuern hin zu einer nachhaltigen Entwicklung.
  Mehr über das Projekt